Bolzplatz

Hört Wilhelmshaven an der Made auf ?

Bei der Märzsitzung am 7.03.25 wurde im Betriebsausschuss Technische Betriebe Wilhelmshaven (BTBW) im öffentlichen Teil

die Spielraumplanung 2024-2028 vorgestellt. Die Technischen Betriebe Wilhelmshaven (TBW)

wollen bis 2028 in den Neubau und die Sanierung von Spielplätzen im Stadtgebiet

600.000Euro bereit stellen.

Bis dahin eine erfreuliche Mitteilung!!!

Bei den Bauvorhaben und – umsetzen wurden die Entscheidungen vorgestellt.

Auf Seite 37 steht unter Punkt 4:

Bolzplatz Salzastraße:

Der Bolzplatz in der Salzastraße hat eine hohe Auslastung von Besuchern.

Aktuell muss hier der Asphalt-Boden erneuert werden und auch hier gibt es

in der Spielfläche einen hohen Wurzelbestand. Dafür müsste die Spielfläche

verkleinert werden, da Bordsteine die Fläche verankern müssten.

Das Projekt wird seit mehreren Jahren geschoben. Problematisch ist, dass die

Aufwertung umso teurer wird, je länger der Misstand unbehoben bleibt, da der

Belag zunehmend schlechter wird. (!)

Auf Seite 39 steht unter:

Nicht berücksichtigte Spielflächen:

Bolzplatz Weichselstraße:

Der Bolzplatz in der Weichselstraße hat ebenso eine hohe Auslastung und

wird stark frequentiert. Der Belag des Bolzplatzes ist stark vergrünt und nicht

mehr nutzbar. Daher soll nun der Belag des Bolzplatzes ertüchtig und ein

neuer Kunststoffbelag aufgebracht werden.

( Der Bolzplatz Weichselstraße

wird, je nachdem welche Einsparungen in den kommenden Jahren geplant

sind, ggf. erst 2029 saniert.) !!!!

Unsere Bürgervereinsvorsitzende Marion Reiners, die als beratende Seniorenvertretung an der Sitzung

teilnahm, war erschüttert, dass Fedderwardergroden wieder einmal benachteiligt

wird und die nötigen Maßnahmen bis 2029 weiter geschoben werden und sich

dann dementsprechend weiter verteuern werden.

Und dann? Sind sie wahrscheinlich so vergammelt, dass sich die Maßnahmen

nicht mehr lohnen! Traurig, dass Fedderwardergroden nicht nur die hässlichste

Kreuzung der Stadt hat, sondern das die Stadt Wilhelmshaven wieder einmal

an der Made aufhört.

Der Bürgerverein Fedderwardergroden hätte sich zu seinem 75. Jubiläum eine

andere Entscheidung gewünscht!!!